ROSE-Test oder Ionenchromatographie: Sauberkeit im Vergleich
Ein ROSE-Wert von 1,20 µg/cm² NaCl-Äquivalent kann einen Prozess freigeben, der unter einem QFN bereits chloridhaltige Rückstände und schwache organische Säuren konzentriert. Der Messwert ist nicht falsch.

Er beantwortet nur eine andere Frage.
Beim Vergleich „Leiterplatten-Sauberkeitstest ROSE vs. Ionenchromatographie“ liegt der Fehler meist in der Erwartung an den ROSE-Test. Er ist ein Summenverfahren für die laufende Prozessüberwachung. Die Ionenchromatographie trennt und quantifiziert Ionenarten. Beide Verfahren messen ionische Rückstände. Beide liefern unterschiedliche Evidenz. Keines ersetzt das andere pauschal.
Der frühere Richtwert von 1,56 µg/cm² NaCl-Äquivalent hat diese Trennung lange verdeckt. Seit IPC J-STD-001G Amendment 1 und J-STD-001H genügt ein ROSE-Ergebnis unter diesem Wert nicht mehr als alleiniger Nachweis für eine Prozessqualifizierung. Das ist keine Änderung der Messtechnik. Es ist eine Korrektur der Schlussfolgerung aus dem Messwert.
Der Wert 1,56 µg/cm² ist kein Prozessnachweis mehr
Der historische Grenzwert stammt aus einer Zeit, in der Kolophonium-Flussmittel und andere Bauformen die Fertigung dominierten. Der ROSE-Test wurde in den 1970er Jahren entwickelt. Seine Aufgabe war klar: Die ionische Gesamtkontamination einer Baugruppe schnell erfassen und Waschprozesse überwachen.
Das Verfahren misst die Änderung der elektrischen Leitfähigkeit eines Extraktionsmittels. Standard ist eine Mischung aus 75 % Isopropanol und 25 % deionisiertem Wasser. Das Ergebnis wird als NaCl-Äquivalent pro Fläche ausgegeben. Der Bereich liegt typischerweise zwischen 0,01 und 30 µg/cm².
Die Zahl ist ein Integral. Sie enthält weder die Ionenart noch deren Verteilung noch die Wechselwirkung mit dem Flussmittelsystem. Ein Messwert von 1,40 µg/cm² kann überwiegend aus Stoffen mit geringer Relevanz für den konkreten Einsatz bestehen. Er kann aber auch eine Kombination aus Chlorid, Natrium, Sulfat und organischen Säuren enthalten, die bei Feuchte und Bias den Oberflächenisolationswiderstand reduziert.
Die Konsequenz aus J-STD-001H ist eindeutig: Unter 1,56 µg/cm² NaCl-Äquivalent bedeutet nicht automatisch, dass der Prozess qualifiziert ist. Es bedeutet nur, dass die gemessene Extraktleitfähigkeit unter einem historischen Summengrenzwert liegt.
Ein ROSE-Pass ist ein Prozesssignal. Er ist kein Nachweis gegen elektrochemische Migration.
Diese Unterscheidung betrifft vor allem Baugruppen mit engem Leiterbild, Fine-Pitch-Anschlüssen, QFN-, BTC- und Bottom-Terminated-Components. Hier sinkt der Abstand zwischen metallischen Oberflächen. Gleichzeitig entstehen unter dem Bauteilkörper Bereiche, die beim Reinigungsprozess und bei der Extraktion anders reagieren als freie Leiterplattenflächen.
Was der ROSE-Test tatsächlich misst
Der ROSE-Test nach IPC-TM-650 2.3.25 ist für die Serienüberwachung geeignet, weil er schnell arbeitet und eine einfache Trendgröße liefert. Die Baugruppe oder Probe wird im Lösungsmittel extrahiert. Das Gerät erfasst die Leitfähigkeitsänderung des Extrakts. Daraus berechnet es die ionische Gesamtkontamination als Natriumchlorid-Äquivalent.
Die Methode beantwortet drei Fragen brauchbar:
1. Hat sich der Reinigungsprozess gegenüber dem Referenzzustand verändert?
Steigt der ROSE-Wert über mehrere Lose, liegt eine Prozessabweichung vor. Ursache können erschöpfte Waschmedien, verschobene Spülparameter, veränderte Flussmittelmengen oder unzureichende Trocknung sein.
2. Sind Muster aus vergleichbaren Losen unter vergleichbaren Bedingungen konsistent?
Die Aussage ist nur belastbar, wenn Bauform, Fläche, Flussmittelauftrag, Lötprofil und Reinigungsfenster vergleichbar bleiben. Ein Mix aus unbestückter Leiterplatte, dichter SMT-Baugruppe und Leistungsmodul erzeugt keine brauchbare Trendlinie.
3. Liegt eine hohe Gesamtkontamination vor?
Bei deutlich steigenden Werten ist der ROSE-Test ein schneller Sperrindikator. Die Methode kann den Prozess anhalten, bevor die Ursachenanalyse beginnt.
Der ROSE-Test beantwortet dagegen nicht, ob Chlorid, Sulfat, Nitrat, Natrium, Kalium, Ammonium oder organische Säuren die Leitfähigkeit verursachen. Er lokalisiert keinen Rückstand. Er trennt keine Kontamination aus der Leiterplattenfertigung von Rückständen aus Lötpaste, Flussmittel, Handling oder Verpackung.
| Parameter | ROSE-Test nach IPC-TM-650 2.3.25 | Ionenchromatographie nach IPC-TM-650 2.3.28 |
|---|---|---|
| Messprinzip | Leitfähigkeitsänderung eines Gesamtextrakts | Chromatographische Trennung und Quantifizierung von Ionen |
| Ergebnis | Summenwert in µg/cm² NaCl-Äquivalent | Konzentrationen einzelner Anionen, Kationen und WOA |
| Extraktionsmedium | 75 % Isopropanol, 25 % DI-Wasser | Methodenabhängige Extraktion und getrennte Analytik |
| Nachweisgrenze | Bereich ab etwa 0,01 µg/cm² als Gesamtsignal | Bis zu 0,01 µg/cm² für Einzelionen |
| Ortsauflösung | Keine; Mittelwert über die Probe | Keine Bildgebung, aber gezielte Probenahme möglich |
| Serieneinsatz | Prozessmonitoring und Trendüberwachung | Qualifizierung, Ursachenanalyse, Reklamationsanalyse |
| Aussage zu Chlorid | Nicht möglich | Quantifizierbar |
| Aussage zu WOA | Nicht vollständig differenzierbar | Acetat, Formiat, Malat und weitere WOA erfassbar |
| Eignung als alleiniger Qualifikationsnachweis | Nicht ausreichend | Nur zusammen mit Einsatzprofil und SIR bewertbar |
Die Flächenberechnung entscheidet über die Vergleichbarkeit. Bei bestückten Baugruppen ohne verfügbare CAD-Daten erlaubt IPC-TM-650 2.3.25 eine Näherung:
- zweimal Länge mal Breite für Ober- und Unterseite,
- zuzüglich der halben Fläche aus Länge mal Breite als Zuschlag für Bauteiloberflächen.
Diese Formel ist eine Näherung. Sie ersetzt keine definierte Prüffläche. Bei hoher Bestückungsdichte, Kühlkörpern, Steckerleisten oder Vergussrand verschiebt sich die reale extrahierbare Oberfläche. Werden die Flächenannahmen zwischen Losen geändert, sind auch identische ROSE-Werte nicht mehr direkt vergleichbar.
Ionenchromatographie trennt die Ursache vom Summenwert
Die Ionenchromatographie nach IPC-TM-650 2.3.28 zerlegt den Extrakt in messbare Spezies. Sie bestimmt Anionen wie Chlorid, Sulfat, Nitrat und Phosphat. Sie erfasst Kationen wie Natrium, Kalium, Ammonium und Calcium. Zusätzlich lassen sich schwache organische Säuren bestimmen, darunter Acetat, Formiat und Malat.
Damit ändert sich die Fragestellung grundlegend. Nicht mehr: „Wie hoch ist die Gesamtkontamination?“ Sondern: „Welche Ionen liegen in welcher Konzentration vor, und passen sie zum Ausfallmechanismus?“
Das ist bei Fehleranalysen entscheidend. Ein dendritisches Wachstum zwischen zwei Kupferstrukturen entsteht nicht durch einen abstrakten Summenwert. Es benötigt ein elektrochemisches System: leitfähigen Elektrolyten, Feuchte, elektrische Spannung, metallische Ionen oder lösliche Metallverbindungen sowie eine Geometrie mit ausreichender Feldstärke. Chlorid kann Korrosionsprozesse beschleunigen. Organische Säuren aus No-Clean-Flussmitteln können unter bestimmten Feuchtebedingungen die Leitfähigkeit des Rückstands erhöhen. Natrium- und Kaliumionen können aus Prozesswasser, Handling oder Materialien stammen.
Die Ionenchromatographie liefert keine automatische Freigabegrenze. Die zulässige Menge eines Ions hängt von Baugruppenklasse, Leiterabständen, Beschichtung, Einsatztemperatur, Feuchteprofil, Spannung, Lebensdaueranforderung und kundenspezifischer Spezifikation ab. Ein pauschaler Chlorid-Grenzwert ohne diesen Kontext ist keine technische Bewertung.
Der Nutzen der IC liegt deshalb nicht in einer einzelnen Zahl. Er liegt in der Zuordnung.
Ein Beispiel aus der Ursachenanalyse: Der ROSE-Wert einer Baugruppe bleibt über mehrere Lose stabil. Im SIR-Test sinkt der Isolationswiderstand unter Feuchte und Bias. Die Ionenchromatographie weist erhöhte Werte schwacher organischer Säuren nach. Dann ist der nächste Schritt nicht die Verschärfung eines ROSE-Grenzwerts. Zu prüfen sind Flussmitteltyp, Reflow-Profil, Aktivatorchemie, Reinigungsfähigkeit unter dem Bauteil, Waschparameter und Trocknung.
Ein anderes Bild: Die IC zeigt Chlorid und Natrium. Dann verschiebt sich die Untersuchung in Richtung Prozesswasser, Spülkaskade, Handhabung, Verpackung, Leiterplattenvorbehandlung oder Rückstände aus mechanischer Bearbeitung. Die Messung verkürzt die Fehlerkette. Sie beendet sie nicht.
Der Unterschied zwischen ROSE und IC ist nicht Auflösung gegen Geschwindigkeit. Es ist Summensignal gegen Stoffzuordnung.
Lokale Kontaminationsnester verschwinden im Flächenmittel
Der zentrale Grenzfall des ROSE-Tests liegt in seiner Mittelung über die Gesamtfläche. Eine Baugruppe mit großer freier Oberfläche kann unter einem einzelnen Bauteil eine hohe lokale Ionenkonzentration tragen und trotzdem einen unauffälligen Summenwert liefern.
QFN- und BTC-Gehäuse sind hierfür typische Prüffälle. Der geringe Abstand zwischen Bauteilunterseite und Leiterplatte begrenzt den Eintrag von Waschmedium. Der Austausch des Mediums unter dem Gehäuse ist reduziert. Bei No-Clean-Prozessen bleibt der Rückstand bewusst auf der Baugruppe. Bei Reinigungsprozessen kann eine partielle Extraktion entstehen: freie Flächen werden ausreichend gereinigt, der Spaltbereich nicht.
Der ROSE-Test verschärft dieses Problem auf zwei Ebenen:
- Er extrahiert die Probe als Gesamtheit und mittelt das Ergebnis über die Fläche.
- Er kann den relevanten Stoff nicht von anderen leitfähigen Komponenten im Extrakt unterscheiden.
Ein lokales Nest aus Chlorid und organischen Säuren unter einem QFN kann daher im Durchschnittswert verschwinden. Die Baugruppe fällt nicht im ROSE-Test auf. Sie fällt später im SIR-Test, im Klimatest oder im Feld aus. Sichtprüfung und AOI liefern hierzu keine Antwort. Röntgeninspektion kann Lötstellengeometrie, Voids oder Benetzung bewerten, nicht die ionische Zusammensetzung des Rückstands.
Die Probenstrategie muss deshalb der Fehlergeometrie folgen. Für die Ionenchromatographie reicht es nicht, eine beliebige Gesamtbaugruppe einzusenden. Bei einer lokalisierbaren Auffälligkeit sind Vergleichsproben erforderlich:
- auffällige und unauffällige Baugruppe aus derselben Fertigung,
- gleiche Bauteilposition und gleiche Lötseite,
- Muster vor und nach der Reinigung,
- gegebenenfalls definierte Extraktion des kritischen Bereichs,
- Dokumentation von Lötpaste, Flussmittelcharge, Reflow-Profil und Waschprogramm.
Ohne Vergleichsprobe entsteht eine Ionenliste. Mit Vergleichsprobe entsteht eine Hypothese, die sich gegen Prozessdaten prüfen lässt.
SIR entscheidet über die Funktionsrelevanz
ROSE misst Leitfähigkeit im Extrakt. IC misst Ionen im Extrakt. Keine der beiden Methoden simuliert allein die elektrische Belastung einer Baugruppe im Feuchtefeld.
Dafür ist der Oberflächenisolationswiderstandstest nach IPC-9202 erforderlich. Der SIR-Test verbindet Rückstandschemie, Feuchte, Bias und Leitergeometrie. Er zeigt, ob die Kombination aus Prozessrückständen und Design unter definierten Bedingungen zu Isolationsverlust, Korrosion oder elektrochemischer Migration führt.
IPC-9202 und die Einordnung in IPC-WP-019B markieren den methodischen Punkt: Die Sauberkeitsbewertung muss objektive Evidenz für den realen Prozess liefern. Ein ROSE-Wert kann Teil dieser Evidenz sein. Eine IC kann die chemische Ursache eingrenzen. SIR liefert den Nachweis, ob diese Ursache elektrisch wirksam wird.
Die drei Verfahren haben deshalb getrennte Funktionen:
1. ROSE für die Prozesskontrolle.
Der Test erkennt Verschiebungen im Serienprozess. Dafür müssen Referenzwert, Probenfläche, Baugruppentyp und Prüfablauf definiert sein.
2. Ionenchromatographie für die Stoffanalyse.
IC wird eingesetzt, wenn ein Prozess qualifiziert wird, wenn der ROSE-Trend auffällig wird, wenn SIR-Ergebnisse abfallen oder wenn Korrosion und Migration analysiert werden.
3. SIR für die Zuverlässigkeitsaussage.
SIR prüft nicht nur Rückstände, sondern deren elektrische Wirkung unter Feuchte und Spannung. Bei feinen Leiterabständen und hoher Einsatzfeuchte ist diese Ebene nicht optional.
Diese Reihenfolge ist keine starre Prüfsequenz. Bei einem Feldausfall mit sichtbarer Korrosion beginnt die Analyse häufig mit Schliffbild, optischer Dokumentation und IC; SIR folgt als Reproduktions- oder Qualifikationsprüfung. In der Serienfertigung beginnt die Überwachung meist mit ROSE-Trends. Die Prüfmethodik folgt dem Fehlerbild.
Die richtige Auswahl hängt von der Fragestellung ab
Ein ROSE-Test ist richtig, wenn die Fertigung einen stabilen, validierten Prozess überwacht und Abweichungen früh erkennen muss. Er ist falsch eingesetzt, wenn aus einem einzelnen Pass-Wert eine Zuverlässigkeitsaussage für eine neue Baugruppe, ein neues Flussmittel oder ein verändertes Reinigungsfenster abgeleitet wird.
Ionenchromatographie ist richtig, wenn die Frage eine chemische Ursache verlangt. Das gilt bei Umstellung auf No-Clean, bei neuen Lötpasten, bei Waschmedienwechsel, bei engen Bauteilspalten, bei Korrosionsbefunden und bei SIR-Abweichungen. Sie ist kein Ersatz für schnelles Serienmonitoring. Sie ist zu detailliert für eine reine Taktkontrolle und zu wichtig für eine bloße Stichprobe ohne Anlass.
Die Auswahl lässt sich technisch klar fassen:
| Fertigungssituation | Vorrangige Methode | Ergänzung |
|---|---|---|
| Serienprozess mit qualifiziertem Reinigungsfenster | ROSE-Trendmessung | Periodische IC nach Risikoprofil |
| Neue Lötpaste oder neues Flussmittelsystem | Ionenchromatographie | SIR und ROSE als Prozessreferenz |
| QFN-, BTC- oder Fine-Pitch-Baugruppe | IC mit definierter Probenstrategie | SIR unter passendem Feuchte-Bias-Profil |
| Anstieg des ROSE-Werts | ROSE zur Eingrenzung des Zeitpunkts | IC zur Stoffzuordnung |
| Korrosion, Dendriten, Isolationsabfall | IC und Fehleranalyse | SIR zur Reproduktion des Mechanismus |
| Kundenfreigabe oder Prozessqualifizierung | IC und objektive Prozessdaten | SIR, ROSE für die Serienüberwachung |
Die größte Fehlentscheidung besteht darin, den ROSE-Grenzwert abzusenken, bis der Prozess „sicher“ erscheint. Das erzeugt eine strengere Zahl ohne höhere Stoffauflösung. Ein niedriger Summenwert kann weiterhin eine kritische lokale Zusammensetzung verdecken. Umgekehrt kann ein erhöhter Summenwert ohne funktionale Relevanz zur unnötigen Prozessverschärfung führen.
Die zweite Fehlentscheidung ist die Annahme, Ionenchromatographie liefere ohne Material- und Belastungskontext eine Pass-Fail-Antwort. Sie liefert Konzentrationen. Die technische Bewertung entsteht erst aus Design, Reinigung, Materialsystem, SIR-Daten und dem späteren Einsatzprofil.
Das Urteil: ROSE überwacht, IC qualifiziert, SIR belegt
Für die laufende Sauberkeitsmessung von PCB-Baugruppen bleibt der ROSE-Test zweckmäßig. Seine Stärke ist die Reproduzierbarkeit als Trendinstrument. Er muss gegen einen eigenen, validierten Prozessreferenzwert geführt werden. Der historische Wert von 1,56 µg/cm² NaCl-Äquivalent darf nicht als alleinige Freigabegrenze behandelt werden.
Für die Prozessqualifizierung und Fehleranalyse ist die Ionenchromatographie der belastbarere Test. Sie trennt Chlorid von Sulfat, Natrium von Kalium und anorganische Ionen von schwachen organischen Säuren. Damit wird aus einem Leitfähigkeitssignal eine chemische Befundlage.
Bei Migration, Korrosion und SIR-Abfall reicht auch IC nicht isoliert. Dann müssen die Ionenbefunde mit Oberflächenisolationswiderstand, Bauteilgeometrie, Feuchte-Bias-Belastung und Querschliffdaten zusammengeführt werden.
Der ROSE-Test ist kein veraltetes Verfahren. Der überholte Teil ist die Behauptung, ein einzelner ROSE-Wert könne eine moderne Baugruppe qualifizieren.